Auf zur Via Gebennensis – von Genf nach Le Puy-en-Velay 

Jetzt bin ich gleich wieder auf der Achse. Im Liegewagen mit dem Euronight geht’s zuerst von Graz nach Zürich und dann weiter nach Genf.

Der Rucksack ist leider nicht viel kleiner geworden.

Unser Bahnhof ist auch hier bei Nacht hell und freundlich.

Und los geht es mit der ÖBB.

Der Arlberg liegt im Schnee.

Die Churfürsten strahlen frisch dekoriert herunter.

Erinnerungen an die Schweizdurchquerung werden beim Anblick von Rapperswil mit dem Zürchersee wach.

Bei den pünktlichen Bahnverbindungen muss ich einfach misstrauisch schauen.

Die Fahrt führt jetzt von Zürich über Bern, Freiburg, Lausanne nach Genf. Leider trübt es ein, aber noch ist es trocken. Auch in der Schweiz hat der späte Kälteeinbruch Schaden angerichtet.

Corr

8 Gedanken zu „Auf zur Via Gebennensis – von Genf nach Le Puy-en-Velay 

  1. DI MARTINO PAOLOANNIBALE

    Hi Gerhard, how are you?
    If I understand you have already left for Santiago on April 10 from France.
    Bravo and thank you for inviting me to your blog.
    I can understand you using Google Translator. But I prefer to answer you in English.
    I’m glad you’re doing this beautiful Camino. It will be another beautiful adventure.
    I have to say I envy you and I would like to be with you.
    A big bear hug.
    Paolo

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    1. Gerhard Pierer Beitragsautor

      No, Paolo. I’ll start this night to Geneve by train an will start tomorow with via Gebennenis.

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  2. Di Martino Paolo annibale

    That is great Gerhard.
    I like the idea of your blog sharing feelings and pictures.
    You look in a great shape.
    Walking keeps you young.
    Have a safe and successful journey.
    Paolo

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  3. Birgit Andergassen

    Servus Gerhard,
    wir gehen den Weg ab 5. Juni!
    Bin mal gespannt, was Du zu berichten hast!
    Liebe Grüsse und guten Weg
    Birgit

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  4. Dr. Werner Grathwol

    Hallo Gerhard,
    der Regen, der nicht mehr aufhören wollte, hat mich veranlasst, ab Yenne den Heimweg anzutreten. Es war nett, dich einen Tag zu begleiten. Ich hoffe, ich hab‘ dich nicht zu sehr gebremst. Bon Chemin!
    Werner

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