Tag 1 Mittwoch , 5. Oktober  2016 Porto/Matosinhos nach Arcos

Nach einer angenehm ruhigen Nacht in unserem Hotel in der Altstadt brechen wir um 7.40 auf, um zur Metro zu gehen. Da können wir einen ersten Blick auf die Kathedrale werfen, die erst spät geöffnet wird.

Auch die Kunst kommt nicht zu kurz: Murnockerln auf Portugiesisch.

Wir fahren mit der Metro, die lange Zeit überirdisch geführt wird, bis Matosinhos und wollen in der Markthalle unser Frühstück einnehmen. Leider ist sie geschlossen, sodass wir gleich unseren Weg über die Hebebrücke über den Rio Leca fortsetzen. Am Abend erfahren wir, dass heute der portugiesische Nationalfeiertag ist. Deshalb war es auch bei allen Schulen so ruhig.

Im Hafenbecken werden gerade Flügel für Windkraftwerke umgeschlagen.

Dann beginnt ein langer Marsch entlang der Atlantikstrände, die sich kilometerweit dahinziehen.

Der 46 Meter hohe Leuchtturm Farol de Leça überragt alles.

Kilometerlang wandern wir auf Holzbrücken, die einerseits die Natur schonen, andererseits den Menschen leichteres Fortkommen sichern soll.

Ein Ausblick auf die angenehme Küste bei ruhigem Wetter.

Zu unserer Überraschung blüht noch der Ginster.

Ja, und manchmal gilt auch in Portugal „Kitsch as Kitsch can!“

Unterwegs kommen wir an einem Fischmarkt vorbei; ein Muss für Gerhard! Und ich werde nicht enttäuscht!

Und die Fischverkäuferinnen werden beim Anpreisen ihrer Waren ihrem Ruf gerecht.

Das regt natürlich zum Mittagessen an, bei dem es frische, gegrillte Sardinien  gibt.

In Vila do Conde erwartet uns am Rio Ave das 1318 gestiftete Mosteiro de Santa Clara, ein ehemaliges Karmeliterinnenkloster.


An der Apsis des Klosters endet das 7 km lange, auf 999 Bögen von 1705 bis 1714 errichtete Aquädukt.

Die Pfarrkirche Igreja Matriz de São João Baptista (St. Johannes der Täufer) prägt das Stadtbild am rechten Flussufer.

Die alte Steinbrücke über den Rio Este braucht heute keinen Verkehr mehr zu tragen.

Nach einem langen Anstieg  und gleich folgenden Abstieg  kommen wir an der  Igreja da Junqueira vorbei.


Nur mehr drei Kilometer trennen uns von Arcos mit seiner eindrucksvollen Dorfkirche.

Wir finden unser Hotel  am anderen Ende des Ortes und sind froh, dass  wir den heutigen Tag gut beendet  haben.

Gesamtstrecke (ohne Metro): 31,06 km

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