Tag 2 danach (Santiago)

Auch heute war wieder relaxen angesagt. Beim Frühstück habe ich zufällig zwei Mitpilger aus Deutschland getroffen und getratscht. Egal wo man hingeht, fast an jeder Ecke ist wer, mit dem man ein paar Kilometer gegangen ist, mit dem man gemeinsam gegessen hat oder den man in einer Herberge getroffen hat. Das ist ein wesentliches Merkmal des Jakobsweges.

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Heute war die Pilgermesse gleichzeitig das Hochamt zum Pfingstfest. Beim Einzug wurde unter interessanter Blasmusik eine Büste mitgetragen. (Christus oder Jakobus?) Beim Hochamt war auch unser Freund Peter aus China Mitzelebrant. Die tolle Akustik der Kirche ließ die Musik von Palestrina und Monteverdi richtig zur Geltung kommen.

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Danach war die Altstadt voll, obwohl es zu regnen begann. Am Nachmittag zog es mich in den Vergnügungspark. Nicht, weil ich so begeistert davon bin, sondern weil dort ein sehr hohes Riesenrad mit direktem Blick auf die Stadt steht.

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Wenn die Sonne herunterlacht, schaut alles viel freundlicher aus.

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Die Augustinerkirche

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Der Hl. Franziskus war im Jahr 1214 (!) nach Santiago zum Grab des Jakobus gepilgert. Das ist fast unvorstellbar.

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Immer wieder entdecke ich neue Perspektiven der Kathedrale.

Das Abendessen war das letzte Treffen der Oldies in Santiago. Pierre und Paolo fahren morgen nach Hause. Daher nochmals entsprechendes galizisches Essen:

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Messermuscheln

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Miesmuscheln

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Jakobsmuscheln

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Gebratene Paprika

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