Tag 16 Freitag, 3. Juni 2016 Vucherens nach Lausanne

Zwei Nachträge zum gestrigen Tag, die ich unbedingt dokumentiert haben möchte.
Auf dem Weg kurz vor Romont kommt mir dieser junge Mann  entgegen.

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Er will seine Jungkuh (in Österreichisch Kalbin) zum Tragtier ausbilden und dann mit Touristen durch die Gegend ziehen. Nur, das sechs Monate alte Vieh ist nur am Fressen interessiert. So kommt er kaum weiter.

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Diesen Sticker finde ich auf der Pinnwand der Gastfamilie. Wenn da nicht Reinhold Giacomo Waldhaus seine Finger im Spiel hatte.

In der Nacht hat es heftig geregnet, beim Weggehen war Regenkleidung unbedingt ratsam.

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Die kleine Dorfkapelle von Vucherens steht am höchsten Punkt des Ortes.

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Langsam aber sicher werden die Wiesenwege matschig und glitschig. Die Stöcke sind vor allem in den Waldabschnitten eine große Hilfe.

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Bei dem schlechten Wetter macht Fotografieren wenig Spaß, aber zur Dokumentation des Schweizer Nationalbewusstseins mache ich eine Ausnahme.

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Dann liegt er vor mir: der Genfersee oder Lac Léman.

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Der Abstieg in die Stadt ist beschwerlich und lang.

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Ich peile zuerst die Kathedrale an, mit der Idee, dort das Stadtzentrum zu finden.

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Die Kirche hat wirklich große Ausmaße und wirkt hell und freundlich.

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Von der Kathedrale führt ein Gässchen, halb Stiege, halb Straße, in einen tiefer liegenden Stadtteil.

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Auch hier regiert Frau Justitia vor dem Rathaus.

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Künstler stellen ihre Werke  zum Verkauf aus.
Lausanne verwirrt mich. Für mich hat die Stadt nicht die üblichen zwei Dimensionen, auf denen sich das Leben  abspielt, sondern drei. Die Menschen gehen und fahren neben, unter und über mir, manchmal auch auf mehreren Ebenen, sei es zu Fuß, mit Fahrrädern oder Autos oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

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O-Bus fahren wie aus den Tagen meiner Kindheit oder U-Bahn fahren ohne Fahrer.

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Die Lokale, wie diese Brasserie sind voll mit Menschen aller Altersgruppen.

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Wenn der nicht zum Müllschlucken anregt….

Am See hatten schon die Römer die Lage und das Klima genossen und eine recht umfangreiche Siedlung errichtet.

Die Ausgrabungsstätten werden mit Animationen gut ins Bild gesetzt.

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Auch das Museum über die Römer nahe den Ausgrabungsstätten lockt zum Besuch, wenn der Zeitrahmen es zulässt.

Tagesstrecke: 25,5 km

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